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Schauspiel/Körperarbeit.
Die Abruffortbildungen 2016/2017.

Die nachfolgenden Fortbildungen der RAST sind derzeit nur für einen externen geschlossenen Teilnehmerkreis "als Paket" buchbar. Dabei sind auch die Räumlichkeiten am Stammsitz der RAST in Köln nutzbar.
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Gedichte und Balladen Vom Text zum Erleben mit Rupert Schieche 
    Der Flügelflagel gaustert durchs Wiruwaruwolz, 
    die rote Fingur plaustert, und grausig gutzt der Goldz.    

                                               [Christian Morgenstern] 
Mit Stimm- und Sprechübungen erfolgt die Hinführung in das Spielen mit Gedichten und Balladen u.a. von Wilhelm Busch, Heinz Erhardt, Robert Gerhardt, Joachim Ringelnatz. Dabei: komische Lyrik erleben, lösen vom Papier, Balladen bildlich gestalten, gemeinsam reimen. In der Aufwärmphase erfolgt bereits die Hinführung zur szenischen Textgestaltung. Bitte bequeme Kleidung mitbringen. 
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Commedia del´arte Intensivwochenende mit Barbara Moraidis
Das italienische Maskentheater die Commedia dell'arte – wird präsentiert mit Stimme und Körpersprache der sieben Archetypen. In typischen feststehenden Figuren wird das Handlungsgerüst mit Szenarien der drei Clowns Arlecchino, Coviello und Colombina sowie den vier Alten Pantalone, Dottore, Capitano und Tartaglia mit den einzelnen Charakterdarstellungen entwickelt. Der Einstieg erfolgt mit einem Körper- und Stimmtraining. Bequeme Kleidung erforderlich.
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Märchen erzählen Märchen erzählen kann jeder! Aber: Wer erzählt was?
Und wie? Für wen? Und warum?
mit Klaus Adam
Märchen sind ein Spiegel des Lebens. Mit ihren eigenen, fantastischen Bilderwelten sprengen Märchen die Fesseln der Wirklichkeit und zeigen uns: Nichts ist unmöglich. Wer anfangs klein und schwach wie ein Däumling ist, kommt am Ende als strahlender Sieger groß raus. Heldinnen und Helden ziehen aus, meistern auf gefährlichen Reisen die schwierigsten Situationen und kehren am Ende glücklich zurück. Aber der Märchenerzähler fesselt seine Zuhörer nicht nur mit einer spannenden Geschichte, sondern vor allem mit seiner ganz eigenen Art, seine Geschichte zu erzählen. Wir finden heraus, auf was es beim Erzählen von Märchen ankommt. Wie wähle ich Märchen aus, die ich erzählen will? Wie gehe ich damit um, wenn mir einzelne Teile eines Märchens nicht gefallen? Wie kann ich die zum Teil verwirrenden Märchenbilder entschlüsseln? Darf ich Märchen verändern? Welche verschiedenen sprachlichen und spielerischen Mittel kann ich einsetzen, um meine Erzählung zu gestalten? Ausgehend von den Lieblingsmärchen gehen wir auf eine spielerisch erzählende Reise, die uns nicht nur in magisch märchenhafte Fantasiewelten führt, sondern uns auch etwas von den spannenden und aufregenden Innenwelten eines Märchenerzählers vermitteln wird. Bringe bitte ein Lieblingsmärchen von dir mit, das frei erzählt werden kann. Bequeme Kleidung erforderlich.
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Taijuquan - Tai Chi Chuan - Bewegungsmeditation mit Filip Gutknecht-Stöhr
Taijuquan ist von langsamen, fließenden Bewegungen geprägt und kombiniert die Gegensätze von Yin und Yang: Bewegung/Ruhe, schnell/langsam, kraftvoll/explosiv und langsam/sanft. Die Übungen sprechen die Leistungsfähigkeit an – Muskelkraft, Ausdauer, Atmung. Neben dem äußeren Ablauf geht es um die inneren Bewegungsprinzipien, die eine Harmonisierung und Beruhigung des Organismus bewirken und dabei die Widerstandskraft des Immunsystems erhöhen – mit einem Ausgleich zu unseren gewohnten Bewegungsmustern. Der Wirbelsäule kommt physisch und energetisch eine wesentliche Bedeutung zu. Das Schulen der Ausrichtung der Wirbelsäule in Verbindung mit den Punkten Becken/Hüftgelenk, höchster Punkt des Kopfes und der Fußmitte erfordert das Entwickeln der Aufmerksamkeit für die eigene Körperhaltung. Das Ausrichten der Körperstruktur bei gleichzeitigem Lösen von Anspannung macht Taijian zu einer physischen, energetischen und geistigen Rückenschule. Bequeme Kleidung erforderlich.
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Wenn die Füße denken ... Bewegungstheater mit Alexandra Selonke
Wir nutzen die Bewegung als Gestaltungs- und Darstellungselement. Sowohl spielerisch, als auch tanztheatral entwickeln und gestalten wir Themen und Inhalte über Improvisationsaufgaben. Wir experimentieren mit Bewegungs-Qualitäten, Bewegungs-Formen und Bewegungs-Typen und binden diese in eine Szene ein. Die Inspiration zu Bewegungssequenzen kommt aus dem Alltagsleben – so wird ein konkreter Moment abstrakt, eine abstrakte Idee konkret. Wir entwerfen Choreografien, Szenen und Aktionen. Vorkenntnisse nicht erforderlich, wohl bequeme Kleidung und genügend Trinkwasser.
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Körperpräsenz – Raumpräsenz 

Alltag und Absurdität - zwischen Theater und Performance
mit Angie Hiesl
Wir lösen Alltagsbewegungen und Alltagshandlungen aus ihrem eigentlichen Kontext heraus und bringen sie in neue Zusammenhänge. Das Infragestellen von Sehgewohnheiten, Sichtweisen und Perspektiven von sich selbst und der eigenen Umgebung wird experimentell und auf spielerische Weise erforscht. Gezielte Körperarbeit mit den Schwerpunkten Spannungsregulierungen, Atem, Wahrnehmung, Rhythmus, Ruhe ist die Vorbereitung für Spielimprovisationen. In weiteren Übungen steht der Zugang zur eigenen Komik sowie zu absurden Situationen im Mittelpunkt. Als Arbeitsmaterialien dienen Alltagsgegenstände. Spezielle Vorerfahrungen sind nicht erforderlich – gewünscht ist Spaß am Experimentieren und Spielen. Bequeme Alltagskleidung und genügend Trinkwasser erforderlich.
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Stöcke und Stöckelschuhe Szenischer Tango argentino mit Sibylle Magel
Tango argentino und philippinische Stockkampf sind in Präsenz und Rhythmus verwandt. Stockkampftechniken bereiten uns vor auf achtsames Führen und Folgen. Tango ist Sehnsucht, die sich als Körpererinnerung in einer Figur szenisch ausdrücken lässt. Der Inhalt: Erdung und Zentrierung, Innehalten als Grundlage des Vorankommens, Bewegungsformen des Stockes – Geschicklichkeit, Koordination, Schlagfolgen zu zweit, Spiel von Nähe und Distanz im spielerischem Kampf, Rhythmus und Gehen mit und ohne Stock, Führen und Folgen – ohne und mit Umarmung, Körperübungen zum Loslassen und für Beweglichkeit, Improvisation und Bühnenexperimente mit Tango und Stockkampfkunst. Gemeinsam ist der Kampfkunst, dem Tango und dem Schauspiel, dass wir stets entschieden und flexibel sind. Wir tanzen barfuß oder mit Socken.
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