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Fortbildungen 2012/2013   

Kursinfos bitte anfordern bei der

         

Ein RAST/FWT-Proberaum
im Zugweg 10 in Köln ... 

RAST Spiel und Theater Köln e.V.
Kurfürstenstr. 18
D-50678 Köln
Fon +49 (0221) 32 34 82
Fax +49 (0221) 32 48 89
>>
mail  

 

 

 

 

 

 

 

Die Die Kursanmeldung verpflichtet zur Zahlung der Kursgebühr und kann formlos auf einer Postkarte oder mit einer eMail erfolgen. Bei Rücktritt bis zu drei Wochen vor Kursbeginn wird eine Gebühr von 30,00 € berechnet. Ein späterer Rücktritt ist möglich, wenn ein Ersatzteilnehmer gestellt wird - die Umbuchungsgebühr beträgt 15,00 €. Jede Anmeldung wird schriftlich bestätigt. Danach ist die Kursgebühr auf das Konto der RAST bei der Postbank Köln (BLZ 370 100 50) Konto 1797507 zu überweisen [IBAN DE12 3701 0050 0001 7975 07 BIC PBNKDEFF]. Keine Haftung für Schäden an Eigentum und Gesundheit. Jede(r) Teilnehmer(in) erhält einen Teilnahmenachweis zur besuchten Fortbildung.

Schauspiel & Theater ...

Schauspieltraining Theater spielen - Theater inszenieren 
Basis- und Aufbaukurs mit Heike Bänsch, Atmung, Entspannung, eigene Fantasie, Eroberung der Bühne als zu besetzender Raum. Arbeit an der Rolle / Improvisationen, Einerszenen (Monolog) und Zweierszenen (Arbeit mit dem Partner), Bestimmung des szenischen Kerns (Fokussierung). Wie führe ich in die Szene ein? Öffnung und Gebrauch der Gefühle und dem eigenen Körper als Ausdrucksmittel. Wiederholbarkeit der Szene: Psychologie der Rollenbeziehungen. Das Spiel mit den Zuschauern. Darstellerische Mittel: Einsatz und Umgang mit den Gegenständen, mit dem Raum, mit dem Partner, mit der Sprache. Wie wird eine Szene komisch, wie wird sie tragisch? Wie bleibe ich mit dem Partner immer in Kontakt? Was ist eine Figur? Mit welchen darstellerischen Mitteln stelle ich die Figur dar? Rhythmus und Akzente: Wo läuft die Szene hin: Anfang, Höhepunkt, Ende? Die Teilnahme am Aufbaukurs setzt den Besuch an einem Basiskurs voraus. Vorgesehen ist im Aufbaukurs auch eine exemplarische Stückarbeit. Bequeme Kleidung erforderlich. 
Kurs 28/12 Schauspiel  I Basis
24.-25. März 2012, Sa 11.00 bis 18 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >>
Anmeldung 
Kurs 39/12 Schauspiel  II Aufbau

05.-06. Mai 2012, Sa 11.00 bis 18 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >>
Anmeldung 

Texte - Szenen - Präsentation [auch als Schauspiel-Aufbaukurs nutzbar] 
Intensivwochenende für Laiendarsteller, Regieambitionierte, Neugierige  mit Heike Bänsch 
Die Frage der Fragen: Wie konnten Sie sich so viel Text merken? Antwort: Ich erlebe ihn. Text lernen – Text spielen – Text lebendig werden lassen. Auf der Bühne immer gegenwärtig erlebbar: denken, sprechen, handeln - handeln, denken, sprechen - sprechen, handeln, denken ... - an kurzen Schauspieltexten erproben wir das szenische Spiel. Wir machen Bilder lebendig. Wir erleben theatrale Vielfalt. Wir erheben mutig die Stimme auf der Bühne. Daher muss ich wissen, warum ich den Mund aufmache, welche Stimmung ich und meine Spielpartner erzeugen, wohin die Handlung zielen soll. Und dann verwandelt sich die Anspannung in kraftvollen Spaß ...  - Lachen erlaubt! Bequeme Kleidung erforderlich
Kurs 07/13 Texte 
05.-06. Januar 2013, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >>
Anmeldung

Bühnenkomik
Was heißt da komisch oder: Wie bringe ich Zuschauer zum Lachen? mit Ulrike Hensel 
Komisch - was ist das? Woran liegt es, wenn wir uns bei einer Person oder in einer Situation vor Lachen nicht mehr halten können? Wie erzeuge ich Lachen? Der Ausgangspunkt: Mit alltäglichen Erlebnissen und Kurztexten machen wir uns auf die Suche nach dem Sinn im Unsinn. Die Stationen: Körper und Stimme, Haltung und Figur, Aktion und Interaktion auf der Bühne,  Übertreibung, Verfremdung, Widersprüche, Ursache und Wirkung von un/freiwilliger Komik. Bring bitte etwas mit, was du für komisch hältst: ein Kostüm oder ein Requisit, eine Musik, einen Witz ... - alles angesiedelt etwa zwischen Schöpfkelle und zerkratztem Foto. Bequeme Kleidung erforderlich. 
Kurs 08/13 Bühnenkomik 
12.-13. Januar 2013, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >> 
Anmeldung

Clownstheater Clown & Clownin: Scheitere und sei glücklich mit Karla Leisen
Der Clown ist neugierig, liebt die Welt, fällt, steht auf, probiert, findet Lösungen, scheitert, steht wieder auf, macht das, was wir uns sonst verbieten. Er verdreht die Welt, lässt sich nicht einordnen, ist schubladenuntauglich, zeigt Gefühle, verständigt sich mit anderen auch ohne Sprache. Rhythmus, Körper, Stimme, Haltung, Figur begleiten uns. Jede/r bringt ihre/seine Begabungen und Eigenarten mit, verleiht diesen Ausdruck. Übertreibung und Verfremdung, Ursache und Wirkung bringen unfreiwillige Komik. Und dabei: Konzentration aufs Wesentliche, Hoffnung, starke Gefühle, Mut zum Tun, Neugier, wache Sinne, Liebe zur Welt. Szenen entwickeln sich aus dem Nichts. Der Clown holt sich aus dem Leid, treibt im Augenblick, lässt sich verführen. Entdecken im Jetzt als Einzelner und in der Gruppe – Raum, Objekt, Körper – mit Entschiedenheit, Gelassen­heit, im Innehalten. Bring bitte etwas mit, was dir am Herzen liegt: eine Musik, ein Gedicht, einen Gegenstand
. Bequeme Kleidung erforderlich. 
Kurs 40/12 Clownstheater [als Aufbaukurs reserviert]
12.-13. Mai 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >> 
Anmeldung 

Kurs 58/12 Clownstheater  
20.-21. Oktober 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 €
>> Anmeldung 

Hörspiel: Wir produzieren ein Hörspiel Intensivwochenende mit Klaus Adam
Hörspiel im Radio war gestern – Hörfilm als Podcast im Internet ist jetzt. Vor wenigen Jahren wurde ein Tonstudio benötigt, um ein anspruchsvolles Hörspiel zu produzieren. Heute bedarf es hierfür nur noch eines PCs, eines Mikrofons und eines Recorders. Und um sein Werk allen zugänglich machen zu können, gibt es jede Menge Internetportale. Wir entwerfen aus Alltagsszenen kleine Minidramen und produzieren sie als Podcast. Wir lernen, worauf es bei einer akustischen Adaption einer Szene ankommt, wie sich aus gesichtslosen Alltagsfiguren eindrucksvolle dramatische Charaktere entwickeln lassen und wie mitreißende Dialoge Gestalt annehmen. Wir nehmen das Entwickelte auf und entwerfen eine akustische Gestaltung mit den entwickelten Szenen. Zusätzlich gibt es die wichtigsten Infos, wie ein Podcast im Internet veröffentlicht wird. Bequeme Kleidung erforderlich.
Kurs 29/12 Hörspiel
31. März-01. April 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >> 
Anmeldung 

Erzähltheater Erzählen kann jeder! Aber: Wer erzählt was?
Und wie? Für wen? Und warum?
Intensivwochenenende mit Klaus Adam
Das Erzähltheater entführt uns in eine eigene Welt. Schon wer einfach so erzählt, macht sich auf eine Reise in die Abenteuergefilde der Fantasie. Setzt der Erzähler seine Mimik und Gestik, seine Hände und Füße erzählend ein, bringt er seine Zuhörer dazu, ihn mit allen Sinnen auf seiner Reise zu begleiten. Ausgangspunkt kann eine Geschichte, ein Gedanke, ein Satz, eine Erinnerung, eine kleine Begebenheit aus dem Alltag das Nacherzählen eines Films sein. Dabei erfahren wir Wege in die faszinierende Welt des Erzählens, angefangen von alltäglichen Erzählformen, bei denen es eher um scheinbar belanglose Begebenheiten geht, bis hin zu ausgefeilten Darstellungsmöglichkeiten. Und nebenbei lernen wir, dass sich so manche altbekannte Geschichte ganz anders erzählen lässt. Bequeme Kleidung erforderlich
Kurs 31/12 Erzähltheater 
14.-15. April 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >> Anmeldung 

Commedia dell'arte Intensivwochenende mit Barbara Moraidis
Das italienische Maskentheater - die Commedia dell'arte - wird präsentiert mit Stimme und Körpersprache der sieben Archetypen. In typischen feststehenden Figuren wird das Handlungsgerüst mit Szenarien der drei Clowns Arlecchino, Coviello und Colombina sowie den vier Alten Pantalone, Dottore, Capitano und Tartaglia mit den einzelnen Charakterdarstellungen entwickelt. Der Einstieg erfolgt mit einem Körpertraining. Bequeme Kleidung erforderlich.
Kurs 59/12 Commedia dell´arte
27.-28. Oktober 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >> 
Anmeldung 

Stimme - Sprache - Ausdruck Intensivwochenende mit Barbara Moraidis
Jeder findet hier seinen Stimmtyp und setzt ihn im Dialog mit anderen ein - dabei lässt sich die Stimme und dabei lässt sich die Stimme und das Sprachvermögen als Ausdrucksmoment in Alltagsszenen umsetzen. Die Phasen:
[1] Einsatz der Stimme als Instrument der Differenzierung (Monolog), der Kommunikation (Dialog), als Bedeutungsmedium (Atemtechnik, Pausen, Betonung) und im stärkenden Team (choreografierter Theaterchor). 
[2] Umsetzung von Sprache in der Kommunikation als Mittel für die Improvisation und für den Small talk, für die Komposition von Sprache vor Gruppen und Sprache in der Öffentlichkeit, darstellerisches Problembewusstsein und spielerisch leichte Lösungsumsetzung.
Der Einstieg erfolgt mit einem Körper- und Stimmtraining. Bequeme Kleidung erforderlich.  
Kurs 38/12 Stimme
28.-29. April 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >> 
Anmeldung

Musicaltheater Intensivwochenende mit Heike Werntgen
Du wolltest immer schon selber Singen, Tanzen, Spielen? – ist das nicht ein bisschen viel auf einmal? Oh nein! Wer einmal erlebt hat, wieviel Spaß das macht und was für großartige Fähigkeiten in jedem schlummern, der will weitermachen. Gemeinsam erarbeiten wir Musicalsongs oder auch Popsongs und entwickeln Szenen, die schauspielerisch und mit Hilfe von Gesang und Tanz eine Geschichte erzählen. So entdeckt jeder, was alles (musikalisch) in ihm steckt! Keine Furcht: Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind gute Laune, bequeme Bekleidung, leichte Turnschuhe oder Stoppersocken.
Kurs 20/12 Musicaltheater 
03.-04. März 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >> 
Anmeldung
 

   

   

 

RAST-Zeitreise: Konzentration erscheint so einfach ...

 


Rettung Schiffbrüchiger ...

 


... Zuschauer kichern sich einen (2007).

Körperarbeit ...

Raum- und Bewegungslehre nach Rudolf von Laban mit Gabrielle Staiger
Rudolf von Laban war Choreograf, Tänzer und Bewegungsforscher. Die Fortbildung stellt seine Ansätze in den Bereichen Körper, Raum, Aktion und Bewegungsdynamik vor und geht mit Übungen der Frage nach, wie jeder Einzelne seine Entwürfe für sich umsetzen und nutzbar machen kann. Einsatzgebiete ergeben sich bei der Anleitung der Bewegungsimprovisation, Herstellung von Trainingsübungen, Bewegungsanalyse, Variation und Strukturierung von Bewegungsmaterial Bewegungsrecherche für Choreografie und Herstellung von choreografischen Systemen. Die Fortbildung ist für alle, die ein System kennenlernen wollen, das immer neue Entwicklungsmöglichkeiten auf künstlerischer und pädagogischer Ebene zulässt. Vorkenntnisse nicht erforderlich, wohl jedoch bequeme Kleidung und genügend Trinkwasser.
Kurs 75/12 Laban
08.-09. Dezember 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >> Anmeldung

Pantomime – Dynamik der Körpersprache Intensivwochenende mit Oliver Sproll
Mit Gesten, Haltungen, Mimik macht jeder seine Empfindungen und sein Denken wahrnehmbar. Wir werden verstanden – ohne auch nur ein Wort zu sprechen. Unser Vorgehen: Wir setzen uns mit der Dynamik der Körpersprache auseinander – beobachten, wahrnehmen, nachahmen. Für die Übertragung klarer Botschaften nutzen wir eine Bewegungsanalyse. Wir eignen uns mimische Illusionen beim Zusammenspiel zwischen Personen mit übertragbaren Körpertechniken und dem Einsatz von Körper und Stimme an. Unser Ziel: Wir stellen das dar, was wir ausdrücken wollen und erweitern unsere Ausdrucksformen. Die dabei auftretenden überraschenden Erfahrungen lassen sich leicht mit in den eigenen Alltag nehmen. Bequeme Kleidung erforderlich. 
Kurs 17/12 Pantomime
11.-12. Februar 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 €
>> Anmeldung

Alexander-Technik Intensivwochenende Körperarbeit mit Oliver Sproll
Die Alexander-Technik bietet eine grundlegende Veränderung gewohnter Bewegungsmuster. Sie unterstützt nachhaltig die Genesungsphase bei Bandscheibenvorfällen, Schmerzen im unteren Rücken, Gelenkentzündung, Tennisellenbogen, versteiften Schultern, bei Angst- und Depressionszuständen. Die Alexander-Technik begünstigt die Atmung, Schlaftiefe, die allgemeine Lebenslaune und geistige Wachheit, Widerstandskraft gegenüber äußeren Einflüssen und auch bei so subtilen Fertigkeiten wie dem Spielen eines Saiteninstruments. Die Fortbildung zeigt neben der praktischen Umsetzung auch auf, wie die Alexander-Technik entstand, auf welchen Grundlagen sie gründet, so dass sich Menschen aus den Kulturberufen die einfachen Erkenntnisse direkt in ihrem Beruf und im eigenen Lebensalltag nutzbar machen können. Bequeme Kleidung erforderlich
Kurs 19/12 Alexander-Technik 
25.-26. Februar 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 €  >> Anmeldung  

Tanztheater und Improvisation Intensivwochenende mit Gudrun Wegener 
Übungen zur Körperwahrnehmung, Tanz und Theater ver­mitteln die Grundlagen, um mit dem eigenen Körper wei­tere Möglichkeiten der Gestaltung zu entwickeln. Spielerische Einzel-, Partner- und Gruppenübungen bereiten auf gestalterische Aufgaben vor, die jeder mit den eigenen Bewegungsmöglichkeiten umsetzen kann. Dabei machen wir Exkursionen in die Bereiche Form, Raum, Rhythmus oder Dynamik. Bewegungen und Emotionen aus dem eigenen Alltag und Tanzelemente werden miteinander verknüpft. Wie fülle ich eine Form oder Bewegungssequenz mit Leben und Inhalt? Wie finde ich den passenden tänzerischen Ausdruck für ein Gefühl? Welches sind meine Ausdrucksmittel? Wie erweitere ich meine Ausdrucksmittel? Teilnahme mit und ohne Vorerfahrung. Bitte Trinkwasser, Neugier und bequeme Kleidung mitbringen - barfuß oder rutschfeste Socken sind ideal. 
Kurs 60/12 Tanztheater
03.-04. November 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >> Anmeldung

Stockkampf - Entschiedenheit und Präsenz
Intensivwochenende mit Sibylle Magel 
Stockkampf steht für Klarheit, Wachheit, Präsenz. Bei den Stockkampftechniken für die Bühne geht es um die Fragen wie erspüre ich einen Text, wie begreife ich eine Situation, wie gestalte ich einen Weg. Der Stock verdeutlicht meinen Kontakt mit mir, dem Requisit, dem Partner, der Gruppe. Wir arbeiten mit einfachen Schlag-, Wirbel- und Wurftechniken sowie Rhythmen – dabei entstehen ausdrucksvolle Bilder und wirkungsvolle chorische Szenen. Wir üben uns in Leichtigkeit im Raum, in der Arbeit und im Umgang miteinander. Vorkenntnisse nicht erforderlich. Bitte Trainingskleidung – rutschfeste Socken/Gymnastikschuhe  – mitbringen.
Kurs 21/12 Stockkampf 
10.-11. März 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >> 
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Butoh Improvisation und Transformation mit Sabine Seume
Butoh ist eine moderne japanische Tanzrichtung und stellt dabei die Emotionen und deren Umsetzung zu inneren Visionen und Bildern in den Vordergrund. Butoh trägt dazu bei, die ureigenen Bewegungen in Einzel-, Partner und Gruppenimprovisation aufzuspüren und unmittelbar zu nutzen. Kursaufbau: Aufwärmtraining mit Bewegungsmedi­tationen, Atemarbeit, Körperzentrierung, Bodenkon­takt, Stretching und Conditioning. Es folgen Improvi­sationen nach individuellen Interpretationen mit ur­sprünglichen (archetypischen) Bildern, Gefühlen, Zu­ständen und Gegensätzen. Durch die Langsamkeit des Butoh kann jeder tief nach ihren / seinen Möglich­keiten in die Bewegungen eintauchen und sie intensiv wahrnehmen. Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, wohl bequeme Kleidung.
Kurs 27/12 Butoh  
17.-18. März 2012, Sa 11.00 bis 18.00 Uhr und So 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Proberaum Freies Werkstatt Theater Köln; Gebühr: 90,00 € >> Anmeldung

 
   

 
   

 

RAST-Zeitreise (1985)

 

RAST-Zeitreise (1987)

 

RAST-Zeitreise (1989)

Tagungen ...

Gedichte und Balladen Vom Text zum Erleben mit Rupert Schieche 
    Der Flügelflagel gaustert durchs Wiruwaruwolz, 
    die rote Fingur plaustert, 
    und grausig gutzt der Goldz.    
                       [Christian Morgenstern] 
Mit Stimm- und Sprechübungen erfolgt die Hinführung in das Spielen mit Gedichten und Balladen u.a. von Wilhelm Busch, Heinz Erhardt, Robert Gerhardt, Joachim Ringelnatz. Dabei: komische Lyrik erleben, lösen vom Papier, Balladen bildlich gestalten, gemeinsam reimen. In der Aufwärmphase erfolgt bereits die Hinführung zur szenischen Textgestaltung. Bitte bequeme Kleidung mitbringen. 
Tagung Termin und Ort nach Vereinbarung >> Anfrage 

Komische Texte schreiben Intensivwochenende mit Mark Welte 
Geht das: Lustig und komisch schreiben? Komische Texte sind heute überall – von der Rede zum Sechzigsten, über den Sketch für die Karnevalssitzung bis hin zu dem Comedyboom im Fernsehen und auf Kleinkunstbühnen. Worum geht es bei komischen Texten? – wir finden es heraus. Möchtest du Texte schreiben, sie vortragen oder sie besser machen und mit anderen austauschen oder möchtest du Texte bekannter Autoren mit deren Stilrichtungen kennenlernen? Kann man Schreiben lernen? Ja und nein. Gebraucht wird die Lust am Schreiben und Lesen – nichts schult so sehr, wie die Lektüre anderer Autoren. Es hilft uns, wenn wir uns ein paar Grundlagen beim Schreiben bewusst machen: Set up und Pointe, Kürze als Hilfsmittel für Komik, klare Struktur innerhalb des Textes. Sobald die Richtung klar ist, können wir den weiteren Weg gestalten – dann wartet auf uns ein vergnügliches Wochenende. Eigene Texte sind willkommen. Bitte ausreichend Wasser und bequeme Kleidung mitbringen.
Tagung Termin und Ort nach Vereinbarung >> Anfrage

Die Kraft der Bilder
Die bewegende Eltern-Kind-Interaktion oder Bilder werden Worte werden Bilder 
mit NN1 systemische Therapeutin/Familientherapeutin
mit NN2 Physiotherapeutin > Frühförderzentrum
Das Theater lebt in einer gedachten Bilderwelt - Eltern und Kindern leben in eine realen Bilderwelt. Beide Welten lassen neue Bilder entstehen. Die Eltern-Kind-Interaktion ist dabei der Teppich für ein Miteinander. Bekommt der Teppich einen Riss, fehlt dem Kind der Bindung. Was Bindung bedeutet, wie sie entsteht, wie sich Veränderungen in Gang setzen lassen, das wird in Beratung und Therapie mit dem Medium Video begleitet. Die Tagung nutzt Mitschnitte von Eltern-Kind-Interaktionen, mit denen der Kontakt mit Kindern sich von außen erleben lässt. Hierbei begreift Jeder seine Interaktionsmuster am Bild, erlebt Selbstwirksamkeit, erkennt Prinzipien für gelingende Interaktion und aktiv gestaltbare Zuschreibungen. Erziehungshandelnde haben beruflich die Aufgabe, Eltern bei der Stärkung einer gelingender Eltern-Kind-Interaktion zu unterstützen, damit sie die Kraft der Bilder für sich aktiv nutzen lernen, ihre eigenen Lösungen erkennen und weiter entwickeln können. Wir machen neugierig auf die Kraft der Bilder beim videogestützten Begreifen. Die Symbolik der Eltern-Kind-Interaktion ist auf Alltagsszenen in der Erziehungs- und Bildungsarbeit übertragbar. Daher dürfen Erzieher und Lehrer Aha-Erlebnisse zu ihren eigenen Erziehungs- und Bildungsverhalten erwarten – und sich über ihr kindgemäßes begreifendes Lernen freuen. Die Hinführung zum Thema erfolgt mit einem Bewegungstraining – bequeme Kleidung erforderlich.
Tagung Termin und Ort nach Vereinbarung >>
Anfrage

Taijuquan - Tai Chi Chuan - Bewegungsmeditation mit Filip Gutknecht-Stöhr
Taijuquan ist von langsamen, fließenden Bewegungen geprägt und kombiniert die Gegensätze von Yin und Yang: Bewegung/Ruhe, schnell/langsam, kraftvoll/explosiv und langsam/sanft. Die Übungen sprechen die Leistungsfähigkeit an – Muskelkraft, Ausdauer, Atmung. Neben dem äußeren Ablauf geht es um die inneren Bewegungsprinzipien, die eine Harmonisierung und Beruhigung des Organismus bewirken und dabei die Widerstandskraft des Immunsystems erhöhen – mit einem Ausgleich zu unseren gewohnten Bewegungsmustern. Der Wirbelsäule kommt physisch und energetisch eine wesentliche Bedeutung zu. Das Schulen der Ausrichtung der Wirbelsäule in Verbindung mit den Punkten Becken/Hüftgelenk, höchster Punkt des Kopfes und der Fußmitte erfordert das Entwickeln der Aufmerksamkeit für die eigene Körperhaltung. Das Ausrichten der Körperstruktur bei gleichzeitigem Lösen von Anspannung macht Taijian zu einer physischen, energetischen und geistigen Rückenschule. Bequeme Kleidung erforderlich.
Tagung Termin und Ort nach Vereinbarung >> Anfrage

Wenn die Füße denken ... choeografisches Theater mit Alexandra Selonke
Wir nutzen die Bewegung als Gestaltungs- und Darstellungselement. Sowohl spielerisch, als auch tanztheatral entwickeln und gestalten wir Themen und Inhalte über Improvisationsaufgaben. Wir experimentieren mit Bewegungs-Qualitäten, Bewegungs-Formen und Bewegungs-Typen und binden diese in eine Szene ein. Die Inspiration zu Bewegungssequenzen kommt aus dem Alltagsleben – so wird ein konkreter Moment abstrakt, eine abstrakte Idee konkret. Wir entwerfen Choreografien, Szenen und Aktionen. Vorkenntnisse nicht erforderlich, wohl bequeme Kleidung und genügend Trinkwasser.
Tagung Termin und Ort nach Vereinbarung
Tagung ist auch im Freien Werkstatt Theater Köln durchführbar >>  
Anfrage

Körperpräsenz – Raumpräsenz 
Alltag und Absurdität - zwischen Theater und Performance mit Angie Hiesl
Wir lösen Alltagsbewegungen und Alltagshandlungen aus ihrem eigentlichen Kontext heraus und bringen sie in neue Zusammenhänge. Das Infragestellen von Sehgewohnheiten, Sichtweisen und Perspektiven von sich selbst und der eigenen Umgebung wird experimentell und auf spielerische Weise erforscht. Gezielte Körperarbeit mit den Schwerpunkten Spannungsregulierungen, Atem, Wahrnehmung, Rhythmus, Ruhe ist die Vorbereitung für Spielimprovisationen. In weiteren Übungen steht der Zugang zur eigenen Komik sowie zu absurden Situationen im Mittelpunkt. Als Arbeitsmaterialien dienen Alltagsgegenstände. Spezielle Vorerfahrungen sind nicht erforderlich – gewünscht ist Spaß am Experimentieren und Spielen. Bequeme Alltagskleidung und genügend Trinkwasser erforderlich.
Tagung Termin und Ort nach Vereinbarung >> 
Anfrage

 
   

   

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RAST-Zeitreise (1982)

 

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